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Handleser sagte Rücktritt des Bundeskanzlers voraus
Nach allen Fehleinschätzungen durch die Auguren der Meinungsforschung bot sich der NP ein gänzlich anderer Weg, erhellende Aussagen zur zukünftigen Kanzlerschaft in Deutschland zu bekommen.
NEUSTADT - Alexander Golandsky beschäftigt sich seit 18 Jahren mit der jahrtausendealten Kunst des Handlinien-Lesens. Anhand der Abbildung jeweils einer der Hände von Angela Merkel und Gerhard Schröder im Magazin "stern" erstellte Golandsky ein kurzes Persöhnlichkeitsprofil des Kanzlers und seiner Herausforderin.Da für eine eingehende Analyse jedoch beide Handflächen wichtig sind, schränkte Golandsky ein, sollte man seine Erkenntnisse eher pauschal betrachten. An Schröders Handinnenfläche fiel ihm als wesentliches Element auf, dass Herz- und Lebenslinie nicht miteinander verbunden sind. Dies ist ein starkes Merkmal eines gefühlsbetonten Menschen, der oft als spontan und schwer berechenbar gilt.
Er ist ein Mann, der konsequent Ziele verfolgen kann, allerdings müsse auch sein Herzblut daran hängen. Seine Berufslinie, die an einer bestimmten Stelle abbricht, legt die Vermutung eines bevorstehenden Rücktritts nahe.
Aus Angela Merkels Linienverlauf erkannte er einen kopforientierten Verstandesmensch, der sich seiner Stärken und Schwächen bewußt ist und mit berühmten 6. Sinn ausgestattet ist. Sie erfüllt ihre Aufgaben mit Freude, vorrausplanend und analytischem Denken. Außerdem weise sie Führungsqualitäten auf, so Golandsky.
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